
 Home
 Bio
 Konzerte
 CD-Shop
 Big
Band Kompositionen
 Kontakt
|
| |
Vibratanghissimo:
"Astor"
Tango meets Jazz - Musik von Astor Piazzolla und Oli Bott
Label: AO-NRW
Bezug/Vertrieb: NRW Vertrieb
www.vibratanghissimo.de
Juan Lucas Aisemberg: Viola
Oli Bott: Vibraphon
Tuyêt Pham: Piano
Arnulf Ballhorn: Kontrabass |

Foto:
Joite |
| |
"Feinfühlig, pointiert, faszinierend...
höchste Kategorie!" TIP, Berlin
"Brillant!" Kulturradio, Berlin
"Musik mit unverwechselbarem Klang - einsame Spitze."
Jazzpodium |
| |
| INFO |
Nach Konzerten auf dem Schleswig Holstein
Musik Festival und den Kulturfesten Brandenburg und dem Gewinn des
Studiopreises des Berliner Senats präsentiert Vibratanghissimo
die CD "Astor": Tango meets Jazz - Musik von Astor Piazzolla
und Oli Bott.
Dank der originellen und faszinierenden Besetzung (Vibraphon,
Viola, Kontrabass und Klavier) und der vom Jazz und der Improvisation
geprägten eigenen Arrangements bekommt Vibratanghissimo einen
aufregenden und unverwechselbaren Klang. Die Kreativität Oli
Botts am Vibraphon, die argentinischen Wurzeln des Bratschisten
Juan Lucas Aisemberg, die Virtuosität Arnulf Ballhorns am Kontrabass
und der sensible Charme der Pianistin Tuyêt Pham vollenden
die einmalige Physiognomie dieses Ensembles. |
| |
| REFERENZEN |
| Schlesswig Holstein Musik Festival, Jazz&Joy
Festival in Worms, Kulturfeste Brandenburg, Jazzherbst Burghausen,
Komische Oper in Berlin, Deutsche Oper in Berlin, Botanischer Garten
in Berlin, Schloß Elmau, Clubs in Deutschland, Schweiz und Italien |
| |
| LEBENSLÄUFE |
Juan Lucas Aisemberg
wurde 1967 in Budapest als Sohn einer argentinischen Musikerfamilie
geboren und wuchs in Italien auf. Er studierte in Rom bei Lina Pettinelli,
in Gstaad bei Alberto Lysy, in Berlin bei Bruno Giuranna sowie Robert
Jeremias und in Köln beim Amadeus Quartett.
Seit 1993 ist er Bratschist im Orchester der Deutschen Oper Berlin,
spielt regelmäßig in diversen
kammermusikalischen Ensembles und ist Mitgründer von "NoviTango",
einer Gruppe, die sich hauptsächlich dem Tango und der argentinischen
Musik widmet. Er arbeitete mit Künstlern wie Richard Galliano,
Maximiliano Guerra und Gustavo Beytelmann, gab weltweite Konzerttourneen
und wirkte bei zahlreichen Plattenproduktionen im In- und Ausland
mit.
Oli Bott studierte Vibraphon und Komposition am
Berklee College of Music in Boston bei Lehrern wie Gary Burton und
Bob Brookmeyer und schloss mit "summa cum laude" ab.
Seitdem ist er freischaffender Musiker in Berlin, erhielt mehrere
Stipendien des Berliner Senats und viele Kompositionsaufträge
für sein eigenes Jazzorchester. Zahlreiche seiner Konzerte
im In- und Ausland wurden von Rundfunk und Fernsehen mitgeschnitten.
Er gewann Preise bei vielen internationalen Wettbewerben wie zum
Beispiel den NDR-Musikpreis für Jazzdirigenten, den 1.Preis
des Leipziger Improvisationswettbewerb, den Europ Jazz Contest und
den Wayne Shorter Award, USA.
Tuyêt Pham wurde in Paris als Kind vietnamesischer
Eltern geboren. Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie am Conservatoire
National Supérieur de Musique de Paris und an der Ecole Normale
de Musique de Paris bei Annie d'Arco und Germaine Mounier. Sie schließt
Ihr Studium mit Auszeichnung ab und kommt als DAAD Stipendiatin
nach Berlin, wo sie ihr Klavierstudium an der Hochschule der Künste
Berlin bei Prof. Klaus Hellwig fortsetzt. Dort wurde sie auch Schülerin
von György Sebök, Aribert Reimann und Dietrich Fischer-Dieskau
für Liedbegleitung.
Sie konzertiert im In- und Ausland, vorwiegend in Ensembles und
spielt unter anderem mit Mitgliedern der wichtigsten Berliner Orchester.
Neben dem klassischen Repertoire spielt sie Werke lateinamerikanischer
Komponisten.
Arnulf Ballhorn studierte bei Professor Zepperitz
an der HdK Berlin und schloß 2004 mit dem Konzertexamen ab.
Seit 2000 ist er Mitglied des Orchesters der Komischen Oper Berlin.
Sein besonderes Interesse gilt der Zeitgenössischen Musik und
als Kontrabassist des "Kammerensemble Neue Musik Berlin"
hat er auf vielen internationalen Festivals konzertiert. Seine Kenntnisse
des Jazz hat er durch Privatunterricht u.a. bei Miroslav Vitous,
Renaud Garcia-Fons und Gary Willis erweitert. |
| |
| LIVE - KRITIKEN |
"Einmal Tango mit allem - Vibratanghissimo
machen ihrem Namen im Burghauser Jazzkeller Ehre.
Tango, Jazz und Klassik - ganz im Stile des Tango Nuevo kombiniert
die Gruppe Vibratanghissimo unterschiedliche Stilrichtungen zu einem
faszinierenden musikalischen Erlebnis. Abwechselnd feuriglateinamerikanisch
und träumerisch-subtil präsentierte sich das Quartett am
Samstagabend im Burghauser Jazzkeller. Der Zauber dieser Musik zieht
das Publikum von der ersten Minute an in ihren Bann. Tuyêt Pham
und Juan Lucas Aisemberg an Klavier und Bratsche beginnen mit kammermusikalischen
Klängen, bevor sie sanft in einen tänzerischen Rhythmus
übergehen. Stark synkopiert steigt Bassist Arnulf Ballhorn ein
und verleiht der Musik das typische Gefühl eines Tangos. Dazu
gesellt sich der charakteristische Klang des Vibrafons von Oli Bott.
Melodien werden von Instrument zu Instrument weitergereicht, variiert
und pointiert. Kurze Unisono-Passagen teilen sich in vier konkurrierende
Stimmen, die sich gegenseitig aufschaukeln, bis mit einem Schlag Stille
einkehrt. Sanft schwingende Vibrafon-Klänge durchbrechen das
Schweigen, die Musik nimmt wieder Fahrt auf und bald ist der schwungvoll
drehende Tangorhythmus wieder erreicht. Die vier Ausnahmemusiker beherrschen
das Spiel mit den unterschiedlichen Genres perfekt: Ob schmachtende
Tangovariationen auf der Bratsche, Jazzimprovisationen am Vibrafon
oder klassische Klavierklänge, das Quartett findet stets die
richtigen Töne um das Publikum wieder und wieder zu erstaunen,
zu fesseln und zu begeistern. Jeder Musiker darf sein virtuoses Können
solo auszuleben - doch das harmonische Zusammenspiel ist es, was den
eigentlichen Zauber des Phänomens Vibratanghissimo ausmacht.
Das furiose Finale ruft - vollkommen zu Recht - Jubelstürme hervor;
das Quartett muss Zugabe um Zugabe spielen, bevor es diesen mitreißenden
Abend leider beschließen muss." Passauer Neue Presse
"Mit Vibratanghissimo kommt der Tango zu einem neuen Superlativ.
Keiner spielt nach Noten, die Musiker verstehen sich blind, entwickeln
raffiniert ein Thema, sprengen es gefühlvoll auf und kommen
wie selbstverständlich darauf zurück. Bandoneon adé:
Vibratanghissimo präsentieren virtuos vier gleichberechtigte
Instrumente, die sämtliche Stimmen führen können.
Von diesen jazzig-kammermusikalischen Klangbildern lässt sich
auch das Publikum im voll besetzten Saal hinreißen, nur selten
zerklatscht es die Momente spannungsvoller Stille. Der Schlussapplaus
ist aber gewaltig." Der Tagesspiegel Berlin
"Die nicht alltägliche Mischung aus Tango und Jazz bot
das Ensemble Vibratanghissimo aus Berlin. Statt eines kleinen Häufleins
verwegener Jazz-Enthusiasten kam man mit dem Bestuhlen kaum nach.
Obwohl das einleitende Stück 'Escualo' (Haifisch) von Astor
Piazzolla stammte, dem ungekrönten König des Tango Nuevo,
swingte hier fast alles. Wie auch in späteren Stücken
gelang es Oli Bott mit seinem fließenden Spiel, die Tango-Synkopen
viel weicher als sonst erscheinen zu lassen. Als weiteres stilistisches
Element steuerten Bratsche und Klavier einige Phrasen und Soli in
quasi klassischer Spielweise bei. Tonmalerisch, aber frei von Klischees
ging es in Botts 'Tango de la Calesita' zu, der Beschreibung eines
Jahrmarkts. 'Ist es Jazz? Ist es Tango? Wer weiß das schon?'
Bott kokettierte gerne mit seiner Position zwischen den stilistischen
Stühlen, zeigte aber von Stück zu Stück, dass er
sich künstlerisch dort sehr wohl fühlt. Faszinierend war
in Piazzollas 'Allegro Tangabile', wie Bott aus einer langen rezitavischen
Einleitung über kurze Umwege bei Swing-Riffs à la Lionel
Hampton unvermittelt zu seinem fast zarten Tangospiel fand. In Botts
Hommage 'Astor' zeigte Bassist Ballhorn interessante Flagolettklänge
auf seinem Instrument, um nach der Pause in 'My Tango' quasi mit
sich selbst zu spielen. Grundlage war ein kurz zuvor aufgenommenes
und dann abgespieltes Jazz-Riff. Juan Lucas Aisemberg präsentierte
erneut seine Vielseitigkeit und ließ mit seinem Spiel Erinnerungen
an die Geigenduos von Menuhin und Grappelli aufkommen. Das begeisterte
Publikum erklatschte zwei Zugaben, und es hätte an diesem Abend
wohl noch sehr lange so weitergehen können." Allgäuer
Zeitung
"Vibratanghissimo fühlt sich dem Tango Nuevo von Astor
Piazzolla verpflichtet, einer kammermusikalischen Form der argentinischen
Tanzmusik Tango, versetzt mit Elementen aus Klassik und Jazz. Der
Auftritt des Berliner Quartetts ist eine einzige Verbeugung vor
der Musik Piazzollas. Das wird nicht nur bei den nuancenreich arrangierten
Piazzolla-Kompositionen deutlich, sondern auch bei den von Vibrafonist
Oli Bott geschriebenen Tango-Adaptionen. Sie atmen
den Geist Piazzollas, spielen mit komplexen Mustern, verschmelzen
ungewöhnliche Klangfarben und Harmonien. Ihnen gelingt, was
wohl ganz im Sinne des Meisters gewesen wäre: Sie interpretieren
seine Musik mit allergrößtem Respekt, aber mit eigener
Handschrift. Alles ändert sich, nur der Tango nicht, sagt ein
argentinisches Sprichwort. Nach dem Konzert weiß man: Das
Gegenteil ist richtig." HAZ Hannover
"Eigentlich soll man ja sparsam sein mit dem Superlativ -
dieses Quartett trägt ihn ja schon im Namen - ob sie wohl halten,
was sie versprechen? Die Antwort ist ein unbedingtes "Ja".
Tangomusik von Astor Piazzolla, neu arrangiert und komponiert von
Oli Bott. Wunderbar entspannend, der Kopf wird frei - und im Jazzclub
am Lindener Berg scheinen die Besucher mit dem Atmen aufgehört
zu haben, so still ist es zwischendurch. Lauschen auf die leisen
Töne, die virtuosen Solos und das kreative Potenzial dieses
fantastischen leidenschaftlichen Quartetts. Der Beifall nach den
Stücken ist dann umso heftiger." Gerrits Review,
Hannover
"Wie keiner anderen Formation aus dem Jazzdunstkreis an der
Spree gelingt es der Gruppe, dem Schaffen eines der populärsten
Komponisten Argentiniens neue Facetten abzugewinnen."
Berliner Morgenpost
"Mitreißender Tango trifft energiegeladenen Jazz - ungewöhlich
reizvoll, das Publikum ist begeistert!" Stormaner Tageblatt
"Vibratanghissimo ließ den Rathaussaal vibrieren, das
Publikum applaudierte euphorisch."
Markt, Bad Oldesloe
"Mit Vibratanghissimo kommt der Tango zu einem neuen Höhepunkt."
TIP, Berlin |
| |
| CD - KRITIKEN |
| "Die neun Tangos klingen überraschend
modern und vor allem anders: Aisemberg und Ballhorn sorgen für
dunkel gefärbte, wohlig-mittige Klangfarben, die Bott mit kühlem
Ton auf dem Vibrafon kontert, umhüllt von Phams warmen Arpeggien.
Zudem blickt jeder der vier auf unterschiedliche musikalische Erfahrungen
zurück - Neue Musik, Klassik, Jazz - sodass 'Astor' gleichermaßen
zeitgemäß wie geschichtsbewußt ist. Ein geglücktes
Experiment." Jazzthing "Brillant!"
Kulturradio, Berlin
"Die CD ist ein Muß für Klangfetischisten, die
eine aufregende und unverwechselbare Musik zu schätzen wissen."
Köllefornia-online
"Tango ist international und zeitlos. Das Berliner Quartett
Vibratanghissimo zeigt, welches kreative Potential in dieser Musik
steckt. Oli Botts Arrangements bringen den improvisatorischen Gestus
des Jazz und die Lebensintensität des Tango in ein unverwechselbares
Amalgam." Jazzzeitung
"Piazzollas einfallsreich arrangierte Stücke sowie Botts
wunderbare Eigenkompositionen liefern jazzig-kammermusikalische
Klangbilder der ganz besonderen Art. Feinfühlig, pointiert,
faszinierend... höchste Kategorie!" TIP, Berlin
"Musik mit unverwechselbarem Klang - einsame Spitze."
Jazzpodium
"Der Bratschist Juan Lucas Aisemberg interpretiert mit seinem
gefühlvollen Spiel die Musik meines Mannes mit Romantik und
großer Inspiration." Laura Escalada Piazzolla |
|