"Tango im Glanz seiner Möglichkeiten:
träumerisch, markant und verwegen... in einem Atem." DIE
ZEIT
"Große leidenschaftliche Musik!" STICKS
"Bei dem Quartett gerät der Tango zum vibrierenden Erlebnis."
Berliner Zeitung
"Das Berliner Quartett umschifft stilsicher die Klippen gängiger
Klischees, umkreist den Tango lustvoll in einem Crossover aus Jazz
und kammermusikalischem Feeling, schwelgt in einer träumerischen
Suite und kommt dabei richtig zur Sache. Hier sitzt jeder Handgriff,
jede Note. Und als Zuhörer verwandelt man sich vom eiligen
Passanten in einen Tänzer, der plötzlich nirgendwo mehr
hin muss. Hörenswert." TIP Berlin
"Die Tangos aus Vibratanghissimo aktuellen Album "Ciudades...Berlin"
erzählen vom Tempo der Hauptstadt, wie sie lebt, arbeitet und
feiert. Vibraphon und Bratsche übertrumpfen sich gegenseitig
in Läufen und Schnelligkeit, treiben sich zum Höhepunkt
und treffen sich schließlich, um gemeinsam zur Ruhe zu kommen
und die "tote Stunde" zu zelebrieren." Deutsche Welle
"Das Berliner Quartett hat sich dem Tango Nuevo verschrieben
und frönt dieser Leidenschaft in einem gleichermaßen
virtuosen wie sensiblen Parforceritt auch auf seinem jüngsten
Album mit Kompositionen von Astor Piazzolla, Oli Bott und Helmut
Abel." RBB Kulturradio
"Träumereien mit Sprengkraft: Aisemberg gleitet und stürzt
auf seiner Viola durch die Melodien, Ballhorn bearbeitet den Kontrabass
mit Bogen und Fingerkuppen, am Flügel schwelgt Pham zwischen
elegischen Legati und pointierten Staccati, während Bott das
Geschehen auf den Metallplatten elegant kommentiert." Tagesspiegel
Berlin
"Just listen how good they are" P2, Danish Radio
"Feuriglateinamerikanisch und träumerisch-subtil - der
Zauber dieser Musik zieht das Publikum von der ersten Minute an
in ihren Bann und ruft - vollkommen zu Recht - Jubelstürme
hervor."
Passauer Neue Presse
"Mit Vibratanghissimo kommt der Tango zu einem neuen Höhepunkt."
TIP, Berlin
"Bandoneon adé: Vibratanghissimo präsentieren
virtuos vier gleichberechtigte Instrumente, die sämtliche Stimmen
führen können. Von diesen jazzig-kammermusikalischen Klangbildern
lässt sich auch das Publikum im voll besetzten Saal hinreißen,
nur selten zerklatscht es die Momente spannungsvoller Stille. Der
Schlussapplaus ist aber gewaltig." Der Tagesspiegel
Berlin
"Vibratanghissimo ließ im Birdland Jazzclub dem Jazz
im Tango überzeugend seinen improvisierend freien Lauf. In
ausgiebigen improvisierten Passagen gaben Vibratanghissimo dem Meister
Astor Piazzolla die Ehre, erfreuten durch elastisch verknüpftes
Zusammenspiel, geschickte Schwerpunktverlagerungen und ein reiches
Klangbild. "Tango Meets Jazz", eine überaus gelungene
Begegnung von Süd- und Nordamerika auf europäischem Boden."
Neuburger Rundschau
"Statt eines kleinen Häufleins verwegener Jazz-Enthusiasten
kam man mit dem Bestuhlen kaum nach. Obwohl das einleitende Stück
von Astor Piazzolla stammte, dem ungekrönten König des
Tango Nuevo, swingte hier fast alles. Ist es Jazz? Ist es Tango?
Wer weiß das schon? Das begeisterte Publikum erklatschte zwei
Zugaben, und es hätte an diesem Abend wohl noch sehr lange
so weitergehen können." Allgäuer Zeitung
"Mitreißender Tango trifft energiegeladenen Jazz -
ungewöhlich reizvoll, das Publikum ist begeistert!" Stormaner
Tageblatt
"Der Bratschist Juan Lucas Aisemberg interpretiert mit seinem
gefühlvollen Spiel die Musik meines Mannes mit Romantik und
großer Inspiration." Laura Escalada Piazzolla |